Jahresprogramm

Jahresprogramm

Die Freizeiten, Schulungen und Events 2012 der Geschäftsstellen gibt's als Heft in Deiner Gemeinde und online mit einem Klick auf mehr.

> mehr

Männerträume werden wahr

Männerträume werden wahr

Aktuelle Informationen zur Modernisierung des Technischen Zentrums (CTM) in Maroua, Nordkamerun

> mehr

Hope! Hope!

Als ich zum T-Camp aufbrach, war ich total aufgeregt. Ich freute mich wahnsinnig auf meine Freunde und sogar auf einige Mitarbeiter. :D

Als ich mit meinem wirklich vielem Gepäck ankam, erwartete mich mal wieder so ne tolle Idee von den Mitarbeitern. Ein Gefängnis :D

Nach der Anmeldung und der Abgabe von Versicherungskarte und Impfpass ging es zur nächsten Station. Gepäckabgabe. Auf einmal hörten wir eine laute Sirene. Alle mussten sich auf den Boden werfen. Als die „Gefahr“ wieder vorbei war, durften wir wieder aufstehen. 

Nun wurden Fotos von uns gemacht. Dann durften wir wieder unser Gepäck abholen und mussten zu Seelsorge. Wir wurden behandelt wie Strafgefangene. :D Das war eigentlich richtig witzig. Hat Spaß gemacht. Wir mussten  dem Seelsorger unser Problem schildern, damit er uns helfen konnte.

Nachdem wir in Zelte eingeteilt wurden, bauten wir unsere Luftmatratzen und Schlafsäcke auf und brachten unsere Koffer und Reisetaschen ins Zelt.

Um uns kennen zu lernen und einzurichten, hatten wir ein bisschen Freizeit. Viele waren aufgedreht. Die meisten wussten wie des auf dem

T-Camp abgeht aber es waren halt auch viele Teilnehmer da, die zum ersten Mal da waren.  Wir versuchten sie mit aufzunehmen und ihnen das T-Camp schmackhaft zu machen. ;) Wir verstanden uns recht gut. M

Mit den Tagen wuchs die Gemeinschaft sehr. Wir lachten zusammen, hatten Spaß, machten Musik, trösteten den anderen, wenn er traurig war, erzählten uns unsere Probleme, halfen einander, ….. wir wurden eine richtig große Familie. Wir hatten sogar die Mitarbeiter lieb, obwohl sie uns nachts aus den anderen Zelten holten und uns befahlen still zu sein, weil andere schlafen wollten. Aber so ist das halt ;)

Die Bibelarbeiten fand ich persönlich sehr gut J Mir gefiel besonders gut, wie die Mitarbeiter mit uns über unsere Probleme geredet haben und nachgedacht haben.

Das Thema „In put Out“ war gut. Ich finde es auch gut, dass wir Schnellhefter bekommen haben und zu jeder Bibelarbeit Blätter. Diese konnten wir dann in den Schnellhefter heften.

Jetzt kann ich jeden Tag, wenn ich Zuhause bin, nachlesen und noch einmal über das nachdenken, was wir in der Bibelarbeit besprochen haben.

Auf dem T-Camp ist mir viel bewusst geworden. Ich habe mir neue Ziele gesetzt. Natürlich habe ich mich auch ein bisschen verändert auf dem T-Camp. Zum Positiven hin.

Ich hoffe, dass ich nicht der einzige Teeny bin, dem etwas bewusst geworden ist. Dass ich nicht der einzige Teeny bin, der sich neue Ziele gesetzt hat und etwas in seinem Leben ändern will.

Das T-Camp ist eine gute Sache und ich bin auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dort zu finden ;)

Von Nathalie Visser